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Heiße Worte
from WABE
Sylvia hatte sich mit ihrem Mann bald so heiß geredet, daß sie unbewußt ihre freie rechte Hand auf die Innenseite ihres nackten Schenkels preßte und sie dann unter den Minirock schob. Erregung beschlich sie, die Umwelt schien für sie nicht mehr zu existieren, und von heißem Verlangen getrieben, glitt ihre Hand in den Slip. Sie lehnte sich gegen die Innenwand der Telefonzelle, spreizte im Stehen leicht die Schenkel und griff sich an die Fotze. Zärtlich umspielte sie mit den Fingern ihren Kitzler, während sie mit ihrem Mann weiterhin heiße Worte tauschte.
Plötzlich bemerkte Sylvia einen Mann, einen ihr fremden Mann, der sie zu beobachten schien. Er stand etwas abseits an eine Säule gelehnt und lächelte still vor sich hin, ohne dabei seine Augen von Sylvias gespreizten Schenkeln zu nehmen, von ihrer wichsende Hand, und mit Überraschung stellte sie dabei fest, daß ihr dies gefiel. Und da sich der Mann nicht näherte, sondern nur beobachtete, unterbrach sie ihr lustvolles Spiel an ihrer Muschi auch nicht.
Im Gegenteil! Von seinen Blicken regelrecht angestachelt, glitten ihre Finger selbst dann noch durch ihren klaffenden Schlitz, als ihr Mann am anderen Ende der Leitung schon längst aufgelegt hatte. Und so schwamm sie Sekunden später in einem wahren Rausch heißer Empfindungen. Immer schneller rieb sie sich ihre Fotze, teilte den Spalt zwischen ihren Schenkeln und gab sich so einen Orgasmus, dessen Intensität erregend schön war.
Fast schon fluchtartig verließ sie danach die Telefonzelle, würdigte den Fremden mit keinem Blick, obwohl sie gerade durch ihn etwas von sich erfahren hatte was ihr eine ganz neue Erkenntnis gab.Sie schien sich gerne zu zeigen!
Sylvia, zweiundzwanzig Jahre jung und seit einem Jahr mit Michael verheiratet, war eine äußerst anziehende Frau. Ihr Körper war makellos, die Taille schmal, die Hüften schwungvoll gerundet, und sie war sich ihrer Wirkung auf die Männer durchaus bewußt. Doch die plötzliche Erkenntnis, daß sie gerne etwas von sich zeigte, ließ für sie alles in einem anderen Licht erschienen. Völlig neue Möglichkeiten schienen sich anzubieten, und für Sylvia verging der Nachmittag viel zu langsam, denn ein verwegener Gedanke schien sich in ihrem schönen Kopf auszubreiten. Sie war nicht die einzige, die heute nacht allein sein würde. Auch ihr Schwiegervater war zur Zeit Strohwitwer, ihr Schwiegervater, in dessen Haus sie lebte.
Ein eigenartiges Gefühl nahm Besitz von ihr. Ihr Schwiegerpapa, gutaussehend, war ein Mann in den besten Jahren. Sie mochte ihn wie auch er sie mochte, und in Erinnerung an die letzten Tage war ihr aufgefallen, daß er sie immer öfter verstohlen von der Seite aus gemustert hatte. Und erst jetzt begriff sie, warum, denn sie war abends immer sehr freizügig durchs Haus gelaufen. Freizügig in bezug auf ihre Kleidung!
Still lächelte Sylvia vor sich hin. Sie würde es auch heute wieder tun, jedoch diesmal bewußt, darauf lauernd, daß er sie musterte, und sie nahm sich vor, ihm heute etwas mehr von sich zu zeigen. Und wieder erwachte dieses so wundersame, prickelnde Gefühl in ihr bei der gedanklichen Vorstellung, etwas von sich zu zeigen. Ein so eigenartig schönes Gefühl, verstärkt durch das Wissen, sich gerade ihrem Schwiegervater zu offenbaren.
Es war ein heißer Tag, und so machte Sylvia eher Schluß. Ihr Schwiegervater war noch nicht daheim, und sie hatte Zeit, erst einmal unter die Dusche zu gehen,. Danach lief sie bewußt minutenlang völlig nackt durchs Haus und genoß die vertraute Umgebung in ihrer hüillenlosen Schönheit. Dann ging sie in die Wohnung im ersten Stock des Hauses, Michaels und ihrer Wohnung, und betrat ihr Schlafzimmer. Sich noch nicht im klaren, was sie nun anziehen sollte, warf sie sich übermütig aufs Bett und schloß dann die Augen, lag einfach nur still.
Sie blieb auch dann noch ruhig, als sie ihren Schwiegervater kommen hörte. Doch schlug ihr Herz jetzt wie wild. Schließlich war sie noch splitternackt, und was wäre, wenn er jetzt nach oben kommen und sie so sehen würde!?
»Sylvia? Bist du schon da?« hörte sie da ihren Schwiegervater rufen.
»Ja! Ich bin hier oben!« gab sie ihm zur Antwort und spreizte ihre Beine auseinander, griff sich an die Fotze.
"Hast du heute eher Schluß gemacht?« erklang seine nächste Frage.
»Ja!« rief sie leicht erregt zurück, hatte ihre Beine jetzt weit gespreizt und kraulte sich die Pflaume.
»Fein! Dann komm doch etwas runter auf die Terrasse. Es ist schön warm ,draußen«, schlug er ihr vor. »Geht nicht...!« rief sie da und rieb sich hektisch durch die nasse Spalte.
»Warum Nicht?« fragte er erstaunt......(cont)
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