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Peep Locher
(Adult Bookstore)
Written by: Darkman
übersetzt von: WABE
(translated into German by WABE)
Jim ist ein Voyeur und besucht häufig Sex-Shops in unserer Stadt.. Ich liebte es, ihm zuzuhören, wenn er von seinen nächtlichen Besuchen in diesen Shops erzählt: über die schmalen, dunklen Videokabinen; die irrlichternden Szenen von Pornofilm auf den Monitoren; Männern, die in dämmrigen Gängen herumhängen; und natürlich den Löchern in den Wänden der Kabinen.
Diese „Löcher" beflügelten meine Vorstellung !Ich fragte Jim endlos über diese Löcher in den Wänden der Kabinen aus. Er erzählte mir Geschichten über Männer, die sich einen herunterholen, über solche, die sich durch die Löcher hindurch fickten, oder über ein gelegentliches Blasen oder geblasen werden. Sowohl Jim als auch ich selbst sind „bi" und suchen gelegentlich den extra „Kick" mit dem gleichen Geschlecht.
Je mehr Jim über diese Sex-Shops sprach, desto mehr phantasierte ich über diese, über die Anonymität und den sofortigen Genuß durch diese Löcher - ein gesichtloses Abenteuer, eine reine sexuell Erfahrung der Lust frei von Gefühlen und der Last „artigen" Geschwätzes. Da war die Versuchung, etwas zu bekommen ohne in psychologischen oder gefühlesabhängige Kontakte. Wenn mein Freund die konnte, warum nicht auch ich ?
Ich hörte von Jim, daß gelegentlich auch Frauen diese Shops besuchten. Ich erwartete, daß der Ladenhalte mich hinauswerfen würde. Meine Idee war es, einfach herumzustöbern, zu sehen, was los war, und einen Film anzusehen. Zweifellos würde der Besuch eine geile Erfahrung sein, auch ohne gevögelt zu werden.
An mehreren Shops fuhr ich vorbei, bis einen kleine fand, bei dem wenig Besucher aus- und eingingen. ich war nervös, als ich den kühlen, dämmrigen Laden betrat. Durch die Reaktion des Ladenhalters erkannte ich, daß ich nicht zu seinen typischen Kunden zählte. Er versuchte cool zu bleiben, aber ganz offensichtlich war er irritiert, mich hier zu sehen.
„Wir haben nicht viel Damenbesuch hier" stotterte er. „Nimm Dir Zeit, viel Vergnügen. Und falls Du etwas brauchst, IRGEND ETWAS, laß es mich wissen". Ich trug einen knappen Mini und ein enges T-Shirt ohne BH. Der Boy beäugte mich von oben bis unten. Ich genoß es, daß ich ihn aufgeilte. Jim hatte mir erzählt, daß er immer Geldscheine in Münzen wechselte für die Videokabinen, was ich ebenfalls machte.
Dann begann ich zu herumzustöbern.
Der laden war in zwei Teile aufgeteilt: einen offenen Teil mit eine Verkaufstheke, Regalen mit Büchern und Magazinen, sowie einen hinteren Teil, in dem sich die Kabinen befanden. Die Bücher und die Magazine behandelten jede erdenkliche Variation von Sex. In der Verkaufstheke waren Hilfsmittel ausgestellt:, Dildos jeder Art und Größe, Gummi-Votzen, Pariser und Kitzler-Reizer, Cremen etc. Und ein Dutzend Videokassetten. Ein rascher Blick über all diese Erotica erweckten in mir den Eindruck, in eine große Orgie geraten zu sein. Ich fühlte den Drang, einen riesigen Gummischwanz vom Regal zu nehmen oder eine dieser Gummi-Votzen zu befingern, die mich mit weit geöffneten Schamlippen ansahen.
Mehre Männer stöberten ebenfalls durch die Magazine und beobachteten mich mit versteckten Blicken und rätselten sicher, was meine Absichten sein würden. Meine Gedanken kreisten nur um das Eine, ließen mich die Linie zur unkontrollierten sexuellen Ekstase überschreiten, die nur fordert: „Härter, schneller, mehr, mehr!". Es bereitete mir Vergnügen, das Zentrum der Aufmerksamkeit zu sein. Ich blickte zu den Männern: alle waren ganz passabel, ordentlich gekleidet, durchschnittliches Alter, Mittelklasse. Sie waren selbst hier um Ihre Phantasien mit Zelluloid zu verbessern oder vielleicht für denselben anonymen Sex, von dem ich ebenfalls seit langem geräumt hatte.
Bis ich die Regale entlang geschlendert war und den hinteren Teil erreichte, wo die Kabinen waren, war meine Muschi naß und meine Brustwarzen steif.. An der Wand war ein Schaukasten, der die gespielten Filme zeigte und je ein Foto. ich wählte einen Film aus und ging in den dunklen Gang hinein, wo sich links und rechts Kabinen befanden.
Diese waren klein, etwa 1 x 1.5 m. Ein Münzeinwurf setzte den Projektor in Betrieb, eine Bank oder Stuhl war vor dem Bildschirm, auf welchen sich der Besucher setzen konnte. Die Wände waren dünne Spanplatten, sie trennten mich und die Person nebenan. die Geräusche von nebenan waren hörbar, ebenso die Bewegungen und das Stöhnen meiner Nachbarn.........(cont)
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A MrDouble Production: mrdouble Changes last made on: Thursday AM, November 19, 1998 |
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