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Meine Schwester und ihre Tochter (My sister and her daughter)
Written by: Unknown Author
Wir betraten ein Haus und jemand setzte mir eine Kapuze auf und entfernte die Augenbinde. Ich wurde eine Treppe hinunter geführt und meine Hände wurden in Lederhandschellen gelegt, meine Arme über dem Kopf.
Neben meiner Schwester waren auch andere Leute im Raum. Ich konnte sie flüstern hören. Dann schnitt meine Schwester - oder jemand anderer - mein Hemd vom Leib und meine Schuhe, Socken und Hosen wurden ausgezogen. Schließlich stand ich im Raum, nur mit meiner Boxer-Short bekleidet, meine Steifer stand aus dem Schlitz heraus. Ich konnte Murmeln hören, als meine Shorts ebenfalls ausgezogen wurden und ich nackt da hing.
Plötzlich seifte jemand mein Geschlechtsteil ein und ich fühlte den kalten Stahl eines Rasierers an meinem Schamhaar. Langsam und mit Sorgfalt wurde mein Schwanz und Sack von den Haaren befreit, und obwohl ein Adrenalinstoß durch meine Körper fuhr, fühlte ich sexuelle Erregung, keine Angst. Die Kapuze über meinem Kopf dämpfte die Laute, aber ich konnte einige Wort ausmachen.
"Sieht größer aus, wenn er rasiert ist..."
"Er ist auf jeden Fall groß."
"Schau seine Eier an!"
"Jenny sagt, seine Lusttropfen schmecken süß."
"Ich wüßte gerne, wer er ist ?"
Ich erkannte die Stimmen nicht, aber ich nahm an, daß die Leute mich auch nicht kannten. Mein Schwanz war steinhart und ich konnte Lusttropfen an meiner Eichel fühlen. Erfahrene Finge hielten meine Eier auf die Seite als der Rasierer durch mein Haar fuhr, und dann waren auch meiner Eier glatt rasiert.
"Eine Minute," sagte eine Stimme. Dann fühlte ich wie weiche Lippen meine Eichel um schlossen und ich stöhnte aus Geilheit. ein wenig später das Blasen wurde durch weitere Rasur unterbrochen, dann kam ein anderer Mund, diesmal kühler und mit einer aktiven Zunge, dann wider Rasur.
Als mein Geschlechtsteil endlich glatt rasiert, gewaschen und getrocknet war. war mein Schwanz das Zentrum oraler Aufmerksamkeit. Wenigstens ein halbes Dutzend Lippen umschlossen meinen Riemen, verschiedene Zungen leckten meine Eichel, kitzelten meine Stange und reizten die Schwanzspitze. Verschiedene Finger spielten mit meinen glatten Eiern und ein langer Finger (Ich bin sicher der von Jennifer), stieß tief in meinen Arsch.
Ich war nahe am Kommen. "Mach ihn naß, Jenny" sagte jemand. Mein Schwanz barst fast, als Jenny ihn in die Hand nahm und langsame zu wichsen begann. Ich spürte, daß vor mit weibliche Wesen saßen oder knieten, vielleicht nur ein paar Zentimeter von meinem rasierten Schwanz entfernt. Ich hatte schon in meiner Vorstellung vor Zuschauern gewichst, aber da ich nun die Zuschauer nicht sehen konnte, war es ein seltsames Gefühl. Wer waren sie ? War es die konservative Frau des Bankdirektors, welche vor sich hin gesummt hatte, als sie mir einen blies ? War es Pamela, die Aerobic Trainerin ?
Ich fühlte es aufsteigen. "Es kommt ihm", sagte Jennifer.
"Spritz uns voll", sagte eine geile Stimme. Jennifer drückte auf meine Prostata und ihre heißen Lippen küßten meine Brustwarzen, als sie mit erfahrenen Fingern mich abwichste. Der erste Schuß spritze hinaus und ich hörte eine Chor von "Ooohs" und "Aahhs".
"Geradewegs hier in meinen Mund!" sagte jemand. "Auch mir!" Spritzer auf Spritzer verließen mein Rohr und ich spürte, wie verschiedene Frauen den Saft auffingen. Als der Strom langsam versiegte, stülpte Jennifer ihre Lippen über meine Eichel. Sie drückte meine Eier und holte die letzten Tropfen heraus.
Aber der Abend hatte erst begonnen. die Fesseln meiner Hände wurden gelöst und ich wurde irgendwo hingeführt. Ich wurde angewiesen, meine Bein zu spreizen und mich nach vorne zu bücken. Es war wie ein gepolsterter Tisch, der meine Oberkörper stützte. Meine Hände und Füße wurden wieder in Handschellen gelegt.
Eine kalte, glitschige Masse wurde um mein Arschloch geschmiert und wußte plötzlich, was geschehen würde. Ich spürte den Kopf eines Gummischwanzes gegen mein eingeöltes Arschloch drücken und große Brüste glitten über meinen Rücken, als sich eine Frau über mich legte.
"Ich werde jetzt Deine Arsch durchficken, Du Sau. Du willst das doch, oder ?"
"Ja," flüsterte Ich. "Fick meinen Arsch."..........(cont)
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