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Jenny
written by WABE
So gab es für Martinas Eltern keinen Grund, ihren Wunsch abzuschlagen, auch wenn sie annehmen konnten, daß wir alle gemeinsamen Sex haben würden. Martina war also angekommen und hatte ihr Zimmer bei uns für die nächsten zwei Monate bezogen. Sie war als Familienmitglied vollkommen integriert und ging Jenny auch zur Hand.
Gleich am ersten Abend bat Martina Jenny, beim Stillen helfen zu dürfen und ihre Milchbrüste zu sehen. Gerne gewährten wir ihr diesen Wunsch, denn Jenny war wieder so weit hergestellt und geil, daß ihr Sex in Maßen sehr wohl gefiel. So entblößte Jenny ihre Brüste und gab sie dem Kind. Martina griff ihr an die andere Brust und drückte die pralle Zitze. Ein dünner Strahl Milch schoß heraus und wurde von Martina mit dem Mund aufgefangen. Ich sah den beiden zu und wurde geil.
Martina zog ihr T-Shirt aus und da sie keinen BH oder Top trug, war ihr Oberkörper nackt. Zwei süße halbe Apfelsinenhälften hatte Martina aufzuweisen, gekrönt von kleinen, rosaroten Nippelchen. Diese waren jetzt nicht nur davon hart, daß sie plötzlich der kühlen Luft ausgesetzt waren. Was sich aber seit dem letzten Male verändert hatte, waren ihre Aureolen. Vorher klein und unscheinbar, sahen diese jetzt wie geschwollen aus, waren dunkler geworden und stark vergrößert. Die rosa Nippel saßen nun wie auf einem kleinen Türmchen, es war wirklich geil und süß anzusehen.
Martina griff sich jetzt auch mit einer Hand in den Schritt und begann ihre Pussy zu reiben. Der Anblick war für mich zuviel und ich setzte mich zu den beiden. Ich betastete Martinas Tittchen ebenfalls, was sie gerne geschehen ließ. Schließlich schälte ich sie aus ihren Jeans, die im Schritt schon einen nassen Fleck zeigten. Ganz offensichtlich näßte ihre Jungmädchenmöse schon so, daß die Säfte den Stoff zu durchtränken begannen.
Als Ihre Jeans fielen, war meine Überraschung sehr angenehm. Martina hatte darauf verzichtet, ein Höschen anzuziehen und so präsentiere sie uns beiden ihre süße junge Pussy. Noch immer hatte sie fast keine Schamhaare und die paar blonden Fäden störten nun wirklich nicht.
"Darf ich auch deine Möse jetzt nach der Geburt sehen?" bat Martina Jenny. "Na klar doch," erwiderte diese. "Du sollst dich davon überzeugen, daß eine Geburt absolut keine Schaden daran anrichtet, im Gegenteil."
Jennys Pussy war durch die Dehnung bei der Geburt natürlich größer geworden, besonders die inneren Schamlippen waren jetzt größer als vorher, aber genau das gefiel mir sehr. Ich saugte gerne diese Lappen in den Mund und nuckelte daran, was auch Jenny besonders geile Gefühle bescherte.
Auch ihr Kitzler hatte sich vergrößert und wenn ich sie richtig geil machte, stellte er sich wie ein kleiner Penis auf und wurde hart.......(cont)
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A MrDouble Production: mrdouble Changes last made on: Friday PM, July 21, 2000 |
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