|
|
|
Die geile Bärbel
....
(written by Menpants@aol.com) (6k)
(a story written in German)
Die Inzest-Orgie
....
(inc) (8k)
(a story written in German)
Wichsnummer mit einer Unbekannten Schönheit
....
(6k)
(a story written in German)
Geile Mutti läßt sich ficken!
....
(inc) (4k)
(a story written in German)
Nachdem ich von euch viele Geschichten gelesen habe und mit Spannung auf Neuerscheinungen warte, habe ich mich endlich selbst hingesetzt und eine Geschichte für euch aufgeschrieben.
Meine Geschichte beginnt, als ich ca. 15 Jahre alt bin. Damals spielte sich das Leben nach der täglichen Schule und am Wochenende bei meinem Freund Ralf ab, der im Haus gegenüber wohnte. Die Familie wohnte unter dem Dach. Da es sich um einen Altbau handelte, gehörten zur Wohnung auch zwei Zimmer, die man über das Treppenhaus erreichen konnte. Das waren die Zimmer meines Freundes und seiner Schwester. Da seine Eltern sehr tolerant waren, durften wir dort "offiziell" einige Dinge tun, die mir und den anderen Freunden Zuhause verboten waren. Dazu zählt z.B. das Rauchen und wenn Feten gefeiert wurden auch der Genuß von Alkohol. Auf so einer Fete waren wir dann zum Ende hin noch mit fünf Jungen und der Schwester von Ralf.
Da die Fete wie üblich in Ralfs Zimmer gefeiert wurde waren wir ungestört.
Längst waren wir alle ziemlich angetrunken und vielleicht wegen des
schummerigen Lichtes auch ziemlich geil. Dieter kam dann auf die Idee, daß
wir "Flaschendrehen" spielen könnten. Da Bärbel, Ralfs Schwester, aber als
einzige Mädchen anwesend war, war die zukünftige Entwicklung eigentlich
schon vorgegeben - sofern Bärbel mitspielen würde - und sie spielte mit.
Wir Jungen hatten uns untereinander bereits mit Blicken verständigt und so
konnte das "Spiel" beginnen.......(cont)
Ich möchte euch von einem sexuellen Phantasie von mir erzählen.Da ich in einem Handwerksbetrieb beschäftigt bin, muß ich oft Kundendienstarbeiten erledigen. Eines Tages klingelte ich also bei einer Kundschaft an der Tür. Nach einigen Augenblicken machte mir eine höchst attraktive Frau auf.Sie war nur mit einem Bademantel bekleidet."Schön das sie noch kommen."sagte sie zu mir.
Sie bat mich in die Wohnung und wir unterhielten uns kurz über den Auftrag wobei ich ihre tolle Figur betrachtete.Sie war etwa Mitte dreißig und kam ihrer Hautfarbe nach aus Afrika.Unter dem Bademantel zeichneten sich vage ihr Busen ab.Sie bemerkte anscheinend wie ich sie mit meinen Augen auszog und meinte nur wenn ich die Arbeit zügig erledigen würde,gebe es eine Belohnung für mich.Es dauerte keine Stunde da war ich fertig.Ich rief nach ihr,denn sie mußte meinen Arbeitsbericht unterschreiben.Wenige Augenblicke später kam sie zur Tür herein. Sie war splitternackt,ihre Brüste wölbten sich rund vom Körper ab und ihre Brustwarzen standen steil in die Höhe.Ich warf einen Blick auf ihre glattrasierte Muschi aus der schon die Schamlippen dick hervorquollen.
"So, zuerst unterschreibe ich und dann bekommst du deine Belohnung."sagte sie zu mir.Ich war so geil das mein harter Schwanz fast die Knöpfe meiner Monturhose absprengte.Sie sah die mächtige Beule in meiner Hose und öffnete meinen Hosenschlitz, so das mein Prügel hinausschnalzte.
"Da habe ich aber einen guten Fang gemacht."sagte sie zu mir.Sie griff sich meinen Riemen und zog mich daran in ihr Schlafzimmer.Dort angekommen legte sie sich mit ihrer Muschi auf mein Gesicht und ich fing an sie zu lecken, während sie sich meinen Schwanz in den Rachen schob.Ich steckte ihr meine lange Zunge tief in die Möse.Sie stöhnte immer lauter je heftiger ich sie leckte und es dauerte gar nicht lange, da ertränkte sie mich fast mit ihrem Votzenschleim. Ich schluckte soviel ich nur konnte.
"Ja leck mich ,saug mir den ganzen Saft heraus."rief sie.Mein Schwanz pulsierte in ihrem Rachen und sie lutschte als ob sie ihn auffressen wollte.Dem hielt ich nicht mehr lange stand.Ich war kurz vorm losspritzen als die Schlafzimmertür geöffnet wurde.Zuerst erschrak ich als zwei Jugendliche in das Schlafzimmer kamen.
"Hallo Mama, Leetha und ich sind vom einkaufen zurück.Oh geil du schiebst gerade eine Nummer ,hättest du etwas dagegen wenn wir uns zu euch gesellen?" fragte der Junge welchen ich auf 17-18 Jahre schätzte.Das Mädchen kam mir etwas jünger vor.Beide verliesen kurz das Schlafzimmer so das ich meine Fickpatnerin etwas fragen konnte."Werden deine Kinder etwas davon deinem Mann erzählen?"
Sie antwortete nur."Darüber brauchst du dir keine Sorgen zu machen.Wie du sicher gemerkt hast geht es bei uns in sexuellen Dingen sehr locker zu.Ich hoffe das er noch kommt, denn er steht drauf mich beim Sex mit anderen zu beobachten.Übrigens meine Kinder heißen Leetha und Tom, mein Name ist Deena."......(cont)
Als ich knapp 20 war, besuchte ich mit meiner Freundin ein Sauna-Paradies. Neben verschiedenen Saunen gab es dort auch Whirlpools, Schwimmbecken, Restaurant usw. Es gab keine abgetrennten Umkleidekabinen, sondern nur Räume mit Spinds und Bänken davor. Wir öffneten unser Spind, setzen uns auf die Bank und begannen uns auszuziehen. Zu diesem Zeitpunkt waren wir alleine in dem Raum. Als ich gerade die Unterhose als letztes Kleidungsstück abstreifte, kam ein vielleicht 18-jähriges Mädchen rein und starrte mich an.
Ich stand splitternackt vor dem noch angezogenen, bildhübschen Wesen. Die Situation erregte mich sehr, so daß schon bald das Blut in meinen Schwanz strömte. Ich drehte mich unauffällig um. Weder meine Freundin, noch das Mädel merkten etwas von meiner Erregung - hoffe ich. Ich warf mir den Bademantel über und setzte mich auf die Bank um auf meine Freundin zu warten, die noch nicht so weit war wie ich.
Das Mädchen hatte ein Spind genau gegenüber von uns. Ich beobachtete, wie sie sich langsam auszog. Sie streifte ihren Pulli über den Kopf. Darunter hatte sie ein dünnes Unterhemd. Man konnte durch den Stoff Ihre Brüste recht gut erkennen da sie keinen BH trug. Mein Schwanz bäumte sich weiter auf. Ich war total in Gedanken versunken als meine Freundin auch fertig war und meinte "komm, lass uns gehen".
Schade, dachte ich. Ich hätte mir gewünscht daß sie diesmal mit dem Umziehen länger braucht. Wir gingen in den Freizeitbereich um erst mal etwas zu schwimmen. Ich hielt ständig Ausschau nach der entzückenden Schönheit aus der Umkleide. Schließlich wollte ich das, was ich zuvor mehr ahnen als sehen konnte, auch in voller Pracht erleben. Wir vergnügten uns im Whirlpool, gingen in diverse Saunen, in ein Dampfbad usw. "Sie" konnte ich aber nirgendwo entdecken.
Als wir in einer Sauna saßen, wurde es mir zu heiß, und ich ging schon mal raus um mich im Whirlpool zu erholen. Meine Freundin blieb noch in der Sauna und meinte, sie käme gleich nach. Ich steuerte auf den Whirlpool zu und - da saß sie drin. Ich wurde ganz nervös, nahm aber allen Mut zusammen und setzte mich ihr gegenüber. Wir waren alleine im Whirlpool.......(cont)
Ich bin eine Mutter, bin 37, die einen Sohn hat, mit diesem alleine lebt, da ich vor 3 Jahren von meinem Mann geschieden wurde. Seitdem bin ich sexuell unbefriedigt, masturbiere alleine, träume von dicken, längen Schwänzen, die meine Votze aufweiten, mich sexuell befriedigen. Mein Sohn war für ein halbes Jahr in Frankfurt bei einer Fremdfirma zum arbeiten, ich war während dieser Zeit alleine, war in einer 1 ½ Zimmerwohnung umgezogen; ich wohne in Basel.
Als mein Sohn wieder in Basel arbeitete, kam mein Sohn unverhofft spät abends nach Hause, ichwar darüber sehr überrascht, ich hatte noch keine Nachricht von meinem Sohn empfangen, obwohl dieser ein Telegramm geschickt hatte. Da ich nichts vorbereitet hatte, bot ich meinem Sohn an, bei mir im Bett zu schlafen.
Da es sehr warm war, schlief ich nur leichtbekleidet im Bett, mein Sohn trug nur eine Turnhose. Als er in meinem Bett kam, schmiegte er sich an mich, wir hatten uns ein halbes Jahr nicht gesehen. Dabei geschah es, daß ich seinen harten, steifen Schwanz an meinen nackten Schenkel spürte, erst durch die Turnhose durch, dann aber, als ich mich, als Mutter, ich weiß, daß das pervers war, nicht sein durfte, mich enger an seinen Schwanz drückte, erwiederte mein Sohn diesen Druck, ich empfand geile sexuelle Gefühle, kostete diese,so lange vermißte Berührung, aus. Während ich mein Sohn umarmte, schmiegte ichmich mit meinem Gesicht an seinem, kitzelte ihn mit meinen Lippen an der Wange, meine Lippen streiften seine, ich leckte mit meiner Zunge an seinen Lippen und erregte mich dabei.
Mein Sohn war erregt, ich spürte, wie sein harter Schwanz aus der Seite herausgerutscht war, der nackte Schwanz an meinem Schenkel anlag, ich spürte, wie seine Eichel schleimig, glitschig war, drückte meine nackten Schenkel dagegen, rieb den Schwanz auf meinem Schenkel. Je länger ich das tat, umso schleimiger, noch härter wurde sein Schwanz. Dann küßte ich meinen Sohn auf die Lippen, nicht so, wie eine Mutter ihren Sohn küßt, sondern ich betrachtete meinen Sohn als geiles Lustobjekt, betrachtete ihn als Mann, der einen Fickschwanz hat, welcher meine Votze ausfüllen, mich geil machen, mich ficken könnte. mein Sohn erwiederte meine geilen Küsse. Da fragte ich meinen Sohn, ob Mutti sich nackend ausziehen soll, er solle es auch tun, es sei so warm.
Beide taten wir es. Ich hatte die Nachttischlampe angemacht, ich wollte, daß mich mein Sohn, seine Mutter und ich meinen Sohn sehe, uns an den nackten Anblick aufgeilen. Dann nahm ich meinen Sohn in die Arme, mein Sohn lag auf mich drauf, seine Brust berührte meine Hängetitten, die steif vorstehenden Brustwarzen, sein Schwanz lag zwischen meinen Schenkeln, die Eichel, die Schwanzspitze berührte meine,inzwischen nass gewordene Votze. Beide küßten wir uns zärtlich, bissenuns sachte in die Lippen, wir küßten uns mit Zungenschlag.Dabei kam es, daß der Schwanz meines Sohnes in die Votzenspalte eingedrungen war......(cont)
.
|
|
A MrDouble Production: mrdouble Changes last made on: Saturday PM, September 02, 2000 |
|
|
|---|---|---|---|
| Copyright © 1998-2000, Mr Double, ALL Rights Reserved | |||
| Stories appearing on this page | |||
| Copyright © 1998-2000, Unknown Author , ALL Rights Reserved |