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Eine Sommergeschichte, ch 3
Written by sniffer
"Hallo Pedro!" hörte ich plötzlich eine etwas raue Stimme direkt neben meinem Ohr. Jenny hatte sich klammheimlich an mich herangeschlichen und ergötzte sich jetzt an meinem Zusammenzucken.
Jenny, war eine hellblonde, für ihr Alter gross gewachsene, etwas verwahrloste und oft etwas schmuddelige, häufig provozierende aber immer irgendwie faszinierende und liebenswerte Göre von zehneinhalb Jahren. Sie wohnte seit etwa einem Jahr im gleichen Block wie ich. Jenny war ein Einzelkind mit arbeitenden Eltern, die sich nicht viel um sie kümmerten, darum war sie oft allein unterwegs.
Jetzt trug sie orange Latzhosen, die sich eng um ihren etwas pummeligen Körper spannten, mit aufgekrempelten Hosenbeinen, ein verwaschenes gelbes T-Shirt und eine leuchtendrote, nagelneue Baseball-Mütze des "Akro-Team" auf ihren kurzgeschnittenen Haaren. In ihrer Lebhaftigkeit sah sie aus wie ein lebendiges Feuer. Ihre stämmigen Waden und ihre Füsse waren nackt.
Wir hatten schon oft miteinander geplaudert, sie war recht zutraulich und ich mochte sie gern. Heute erzählte sie mir, dass sie seit einer Woche einen Kurs für Akrobatik besuchte. Sie schwärmte davon und erklärte mir die verschiedenen Figuren, die sie schon gelernt hatte. Ich fragte sie, ob sie mir etwas zeigen wolle.
"Au ja!" Sie war sofort Feuer und Flamme. An der Hand zog sie mich zu einer Ecke des Gartens, wo das Gras besonders dicht stand und weich war, wie eine Matte. Zudem war diese Ecke auf zwei Seiten von hohen fensterlosen Mauern, auf den anderen zwei von einem dichten Gebüsch abgeschirmt. Es war der Lieblingstreffpunkt der Halbwüchsigen, die hier erste Erfahrungen im Knutschen und im Rauchen sammelten.
Um ehrlich zu sein, es gab Abende, wo ich mich nach dem Eindunkeln ins Gehölz drückte und die jungen Teens beobachtete, wie sie "unschuldig" miteinander spielten:
Erste Küsse wurden da getauscht, ewige Treue geschworen und ein paar ganz Verwegene grabschten sich schon mal gegenseitig unters T-Shirt. Einmal konnte ich beobachten, wie Monika, die ich im 1. Kapitel als Neunjährige beschrieben habe, mit mittlerweile 13 Jahren ihrem Freund, einem draufgängerischen 16-Jährigen, auf sein Drängen hin gestattete, ihr zwischen die Beine ihrer dünnen Bikershorts zu fassen. Er rieb sie recht lange und offensichtlich so geschickt, dass sie zu stöhnen anfing. Dann öffnete er rasch seine Hose und nahm ihre Hand. Sie zuckte zurück, als sie sein heisses Glied berührte, doch er flüsterte ihr etwas ins Ohr und zögernd begann sie ihn zu betasten und nach einem erneuten Flüstern zu reiben, während er ihr von oben her unter die Bikers fasste und direkt ihr Fötzchen rieb. Sie wehrte sich nicht mehr, keuchte nur noch. Er war offensichtlich auch in Fahrt, machte er doch deutliche Fickbewegungen in ihre Hände, bis er mit einem unterdrückten Stöhnen kam und über ihre Hände spritzte.....(cont)
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A MrDouble Production: mrdouble Changes last made on: Tuesday PM, September 05, 2000 |
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