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Eine Sommergeschichte, ch 2
Written by sniffer
Ich war mittlerweile 23 Jahre alt geworden. Ich hatte die Wohnung meiner Eltern übernommen, die in den Süden gezogen waren und führte ein achtbares Leben als selbständiger Unternehmensberater.
Um nicht aufzufallen ging ich ab und zu mit gleichaltrigen Frauen aus, versuchte das Darauffolgende zu vermeiden, wenn ich aber ins Bett musste, kriegte ich ihn aber jeweils nur hoch, wenn ich mir irgend ein kleines Mädchen vorstellte, das ich gesehen hatte oder aus den "Kinder de Sonne" Hefte "kannte".
Ich kannte viele Kinder, da ich nach allgemeiner Feststellung ein geborener Kinderfreund war (wie recht sie doch hatten, ohne die zweite Bedeutung herauszufinden!). Also war ich bei Kindersportanlässen, den Pfadfindern, dem Kirchenbazar und so weiter und so weiter dabei, als grosszügiger Gönner und Mitorganisator, immer umgeben von vielen Kindern, die an mir herumhingen und mit Pedro, wie sie mich nach meinem Geburtsnamen Peter nannten, spielen wollten.
Ich versuchte permanent durch Hals- oder Armöffnungen von Tshirts und Blusen Blicke auf sprossende Kinderbrüstchen zu erhaschen, freute mich schon über die kleinsten Erhebungen am kindlichen Körper - mochte und mag sie aber immer noch am liebsten, wenn sie bereits etwa pfirsichgross, festfleischig und mit süssen rosa Nippelchen versehen sind.
Dann erregten mich auch feste runde Ärschchen, die man manchmal wie beiläufig im Spiel unschuldig berühren oder mit einem Klaps versehen konnte. Ich bewunderte, wie perfekt solche wohlgeformten Hinterteile in lange Mädchenbeine mündeten. Und wenn dann diese herrlichen Beinchen im Spiel auseinander gingen und ich dazwischen sah, hinter den Hotpants die Beule und die Spalte erahnte oder aus den Slipsäumen die Form des Höschens erriet war ich im siebten Himmel.
Gottseidank gab es immer Mädchen deren Höschen entweder so knapp waren, dass man alles abgezeichnet sah, oder so weit geschnitten, dass ich in glücklichen Momenten durch die Beinöffnung direkt einen Blick auf ein Höschen erhaschen konnte. Am allerliebsten waren mir aber Mädchen mit Röcken, die beim Spielen nicht darauf achteten, dass ihre Beine Einblicke freigaben, die sich mir unauslöschlich ins Hirn und von da aus in den Schwanz einprägten.....(cont)
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A MrDouble Production: mrdouble Changes last made on: Tuesday PM, August 15, 2000 |
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