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Ferien
Written by sniffer
Sie kommt, gekleidet in ein enges Top, bunte, eng anliegende Bikershorts, dazwischen ein breiter Streifen glatten Bauches mit einem allerliebsten Nabel und Plateausandalen. Sie sieht umwerfend aus.
Er, in der Uniform, sieht sie streng an, dann laedt er sie zu sich nach Hause ein "Um dich zu befragen". Sie zoegert etwas, steigt aber dann in seinen Geschaeftswagen und los geht die Fahrt, nicht zu ihm nach Hause, sondern aus der Stadt zu seinem Wochenendhaeuschen. Er bittet sie herein.
"Was wollen Sie?" fragt sie in einer Mischung aus Aengstlichkeit und Provokation als sie in dem kleinen dunklen Wohnzimmer stehen -die Laeden sind ja noch geschlossen.
"Was bietest du an, wenn ich dir die Busse erlasse?" fragt er zurueck. Da kommt sie zu ihm, stellt sich so nahe vor ihn hin, dass er ihre Waerme spuert und ihr leichtes Parfuem riechen kann. Sie drueckt ihren warmen Unterleib an seinen, reibt sich an seiner wachsenden Erektion, sie fluestert: "Ich koennte mich ein bisschen um den kuemmern!" Er schluckt nur leer. Das Maedchen kniet nieder, oeffnet seine Hose und packt seinen pochenden Schwanz aus.
"Wow, ein starkes Stueck!" meint sie bewundernd, bevor sie beginnt, ihn zu lecken.
Er ist ueberrascht von ihrer Forschheit, von ihrem Geschick. Er geniesst das kindliche Zuenglein an der Unterseite seines Schwanzes. Dann schiebt sie die Vorhaut zurueck und beginnt um die empfindliche Eichel herum zu lecken. Er kommt ins Keuchen waehrend das Maedchen geschickt seine Eier massiert und den Schaft seines Pimmels melkt. Dann oeffnet sie ihren Mund und stuelpt ihre weichen, feuchten Lippen ueber seinen Schwanz. Er kann nicht anders und beginnt sie in den Mund zu ficken, waehrend sie saugt und leckt. Er fasst ihren blonden Kopf, er ist gleich soweit, schiebt seinen Schwanz in ihr Kindergesicht, ein Stoehnen, er versteift alle Muskeln und der erste Strahl seines heissen Samens fuellt ihren Mund. Sofort zuckt sie zurueck und spuckt sein Sperma auf den Boden, laesst ihn aber mit geschlossenen Augen auf ihr Gesicht spritzen, auf die Wangen, die jetzt geschlossenen Lippen, aufs Kinn. Dann ist er fertig und erschlafft.
"Oh Mann, du bist grossartig! Wie oft hast du das schon gemacht?"
Sie ueberlegt einen Augenblick: "Na, werden wohl etwa dreissig Mal sein!" Und als er nachfragt erklaert sie, dass sie sich seit sie elf ist das Taschengeld etwas aufbessert und bei den Fussballern fuer Entspannung sorgt.
"Aber ich bin noch Jungfrau!" betont sie stolz.
"Und was kann ich fuer dich tun?" fragt er, etwas ausser Atem.
"Ich mag es, wenn man mich untenrum schleckt..." sagt sie, etwas erroetend......(cont)
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